Update Mitte Mai 2014

Ein weiterer entscheidender Schritt ist vollzogen!

Wir sind überaus glücklich darüber, Ihnen heute mitteilen zu können, dass sich die Welpen mittlerweile in Sicherheit befinden. Die Kleinen wurden in einer Hundepension untergebracht, dort wird ihnen eine artgerechte Unterbringung sowie ausreichende Futterversorgung zuteil. Das Risiko des möglichen Aussetzens der Welpen, aufgrund der Überforderung des älteren Herrn, ist somit gebannt und ihre Chancen, sich nun zu gesunden, fröhlichen, heranwachsenden Fellnasen zu entwickeln, haben sich daher ganz entscheidend verbessert.

Zweifellos ist es noch ein weiter, vielleicht auch teilweise holpriger, Weg bis die Welpen ihr endgültiges Zuhause bei „ihren“ Menschen finden werden, ein Weg, der zunächst so hoffnungslos begann, doch mit Ihrer Unterstützung Schritt für Schritt ebener wurde, wir danken Ihnen daher, im Namen aller Beteiligten, ganz herzlich für Ihre Hilfe!

Durch die Unterbringung der Kleinen in der Hundepension entstehen leider weitere Kosten, welche finanziert werden müssen. Doch wir hoffen auch hierfür genügend Tierfreunde vor den PC-Monitoren zu finden, die sich jetzt sagen „es ist bereits ein gutes Stück Weg, dank des Zusammenhaltes von äußerst tierliebenden Paten, Tierschützern vor Ort sowie Tierschutzorganisationen innerhalb Deutschlands, geschafft, den Rest der Strecke bis zum Happy End der kleinen süssen Fellnasen werden wir weiterhin gemeinsam gehen“. Die Übernahme einer Pensionspatenschaft wäre dazu das geeignete „Schuhwerk“, 15,00 Euro pro Welpen ermöglichen jedem der Kleinen einen Monat lang den geschützten Aufenthalt in dieser Hundepension! Wenn Sie jetzt der Meinung sind „ja, das ist eine Aktion, der ich mich unterstützend anschließen möchte, ich werde daher eine Pensionspatenschaft übernehmen!“, dann sagen wir bereits heute "Dankeschön"!

Abschließend sei noch erwähnt, dass, ebenfalls erst durch Ihre finanzielle Unterstützung möglich, bereits zwei der erwachsenen Hündinnen des älteren Herrn kastriert werden konnten, bei zwei weiteren steht die Kastration noch bevor, so dass wir auf dem richtigen Weg sind, eine weitere ähnliche „Welpenflut“ zu verhindern.

Auch für diese großartige Hilfe durch die Übernahme einer Kastrationspatenschaft sagen wir deshalb „Vielen Dank“!

 

April/Mai 2014

Ihre freundliche Unterstützung schafft Zukunft …

… und zwar für 15 zauberhafte kleine Hundewelpen!

Für diese Kleinen suchen wir dringend Tierfreunde, die uns in den Bereichen „medizinische Versorgung“ sowie „Futteraufwendungen“ durch ihre Hilfe unterstützen. Werden Sie zum Beispiel Impfpate und ermöglichen Sie mit „nur“ 30 Euro die Komplettimpfung eines der süssen Welpen, selbstverständlich ist auch jeder andere Spendenbetrag herzlich willkommen und sei er auch noch so gering, denn es zählt ja bekanntlich jeder Cent! Wir sind sicher, wir können auf SIE zählen und bedanken uns somit bereits heute im Namen aller Beteiligten für Ihre wunderbare Tierliebe sowie Unterstützung, herzlichen Dank!

 


Es begann alles mit der Kastrationskampagne diesen Monats, die unsere bulgarische Tierschützerin Rumi zusammen mit ihren engagierten Tierschutzkollegen mehrfach im Jahr in Bulgarien durchführt.

Bei dem Versuch einige Straßenhunde nahe einer Müllhalde in Breznik, ca. 50 km westlich von Sofia, zwecks Kastration einzufangen, beobachteten sie dort sechs Hunde, die offensichtlich in dem nahegelegenen, verfallenen kleinen Haus mit Garten lebten. Es handelte sich zum Teil noch um sehr junge Hündinnen, bei denen es galt, sie möglichst schnell zu kastrieren, um eine „Welpenflut“ zu vermeiden.

So entschieden sich die Tierschützer den Hunden auf das Gelände zu folgen. Der Anblick, der sich ihnen dort bot, ließ erkennen, dass sie diesbezüglich leider bereits zu spät kamen, denn es konnten insgesamt 15 Welpen gezählt werden, die in einer von Unrat sowie Schmutz geprägten Umgebung ihr junges Hundeleben beginnen mussten. Eine der drei „Hundemamis“ konnte mittlerweile bereits kastriert werden und auch ein Gespräch mit dem Besitzer des Hauses war möglich. Es handelt sich dabei um einen älteren Herrn, der ursprünglich einmal zwei Hunde besaß, die Hündin war unkastriert, wurde trächtig und bekam vier Welpen. Dort ansässige Bürger sagten ihm zu, die Welpen zu übernehmen, doch als diese dann alt genug dazu waren, entpuppte es sich als ein leeres Versprechen, so dass der Mann nun insgesamt sechs Hunde zu versorgen hatte. Er ist durchaus tierlieb, dies erkannte man deutlich daran, dass die erwachsenen Hunde seine Nähe suchten, doch er lebt in sehr ärmlichen Verhältnissen, eine Haltung von somit 21 Hunden einschließlich der jetzigen Welpen, ist daher undenkbar für ihn sowie für die Tiere nicht artgerecht. Aus diesem Grund bat er die Tierschützer um Hilfe, die bereits damit begonnen hatten die Hunde in regelmäßigen Abständen mit Nahrung zu versorgen.

Selbstverständlich machen es sich die Tierschützer vor Ort zur Aufgabe, eine tierschutzgerechte Lösung für diese Situation zu finden und für uns, der Tierhilfe Los Duendes, steht es außer Frage, ihnen dabei alle erdenkliche Unterstützung zu geben.

Zusammen haben wir den nachfolgenden Plan gefasst: Zunächst müssen selbstverständlich alle erwachsenen Hunde kastriert werden, damit diese „Welpenflut“ einmalig bleibt. Parallel muss eine Unterkunft für die 15 Welpen für circa zwei Monate gefunden werden, denn während dieser Zeit werden sie durch mehrfache Impfungen, Wurmkuren, Gesundheitschecks etc. „ausreisefähig gemacht“, so dass die äußerst süssen Kleinen ungefähr Ende Juni nach Deutschland kommen können, um hier "ihre endgültigen Menschen" zu finden.

Unsere Hoffnung liegt darin, dass sich der ältere Mann dazu bereit erklärt die Welpen bis zur Ausreise, bei Fütterung sowie gesundheitlicher Versorgung durch die Tierschützer vor Ort, bei sich zu behalten. Leider ist er aufgrund seiner negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit verständlicherweise sehr misstrauisch geworden, er befürchtet wieder mit seinem „Hundeproblem“ allein gelassen zu werden. Es ist somit noch nicht sicher, ob er sich auf diese Abmachung einlässt. Erfahrungsgemäß werden in Bulgarien Hunde, die nicht gehalten werden können/wollen, ausgesetzt und oft einfach ihrem Schicksal überlassen, was wir diesem Herrn sicherlich nicht unterstellen möchten, doch was wiederum auch nicht auszuschließen ist.

Es ist daher umso wichtiger, ihm augenblicklich zeigen zu können, dass er sich auf uns verlassen kann, wir ihm sowie den Hunden helfen möchten und mit Sicherheit auch werden!

Wir wissen, dass SIE bereits beim Lesen unseres Berichtes gedacht haben „Könnte ich doch in diesem Fall bloss etwas Unterstützung leisten“ und wir sagen Ihnen „Ja, SIE können!“ und zwar zusammen mit den ausländischen Tierschutzkollegen sowie uns ein Team bilden, was diesen 15 kleinen, süssen Hundekindern eine schöne Zukunft ermöglichen wird.

Durch Ihre Spende können die notwendigen, mehrfachen Impfungen, Gesundheitschecks und Kastrationen der erwachsenen Hunde und der Welpen durchgeführt werden.

Es ist selbstverständlich genauso möglich mit circa 30 Euro die Kosten einer Komplettimpfung eines der süssen Welpen als Impfpate, oder aber mit circa 50 Euro als Kastrationspate die Kastration eines erwachsenen Hundes zu übernehmen. Sagen Sie selbst, ist es nicht ein überaus schöner Gedanke mit Ihrem persönlichen finanziellen Einsatz das Leben eines Welpen bzw. erwachsenen Hundes, der ohne Ihre Unterstützung hilflos wäre, die Chance auf ein artgerechtes, schönes Hundeleben zu schenken? Wir sind sicher, wir können auf SIE zählen und bedanken uns somit bereits jetzt im Namen aller Beteiligten für Ihre wunderbare Tierliebe sowie Unterstützung, herzlichen Dank!

Ach ja, und sollten Sie sich vielleicht gerade darüber Gedanken machen, ob Sie einen süssen Welpen als neues Mitglied in Ihrer Familie begrüßen möchten, so sind wir sicher, ein Widerstehen wird dann kaum noch möglich sein!

 


 

Update Juni 2013:

Mittlerweile haben folgende Hunde aus der Hundehölle bzw. ein Zuhause gefunden:

Setterhündin Paloma - adoptiert

Setterhündin Luna - adoptiert von der Pflegestelle

Tigre - wartet nun auf einer Pflegestelle in Spanien auf sein Zuhause

Dackelmix Cuqui - adoptiert

Omi Simba - wartet in einer Pflegestelle in der Nähe von Kiel auf ihr endgültiges Zuhause

Panta und Rinti - wurden beide in Spanen adoptiert

 

Update Februar 2013:

Isabel hat Helfer gefunden, die mit ihr zu den Hunden gehen, die sie streicheln und aus der Hand füttern, die mit den Hunden Spazieren gehen, um sie an Halsband und Leine zu gewöhnen und um ihnen Abwechslung zu bieten; einige Hunde sind dort geboren und kennen nichts anderes, für sie ist es besonders wichtig, dass sie die Welt ausserhalb der Anstalt kennen lernen. Viele Hunde haben die Menschen bisher von ihrer negativen Seite kennen gelernt; die Helfer wollen den Hunden zeigen, dass es auch nette und vertrauenswürdige Zweibeiner gibt.



Die ersten Hunde wurden tierärztlich untersucht, medizinisch versorgt und kastriert.

Die gute Nachricht: Der erste Hund, Cara, hat bereits den Betonboden gegen einen Couchplatz eingetauscht

 


 

Dringend Hilfe gesucht !!

Isabel, unsere spanische Tierschutzkollegin, bittet uns dringend um Hilfe für einige Hunde, zunächst sind es um die 15, die in einer schmutzigen, scheusslichen, ekligen Verwahrungsanstalt, Tierheim kann man das nicht nennen, leben. Es ist eine privat geführte Anstalt und dem Inhaber geht es nur darum so viel Geld als möglich mit den Tieren zu verdienen.

Alle Hunde leben in Zwingern aus denen manchmal ein Hund heraus kommt, wenn der Inhaber Lust dazu hat, die meisten Hunde kommen nie heraus! Die Hunde haben keine Liegeplätze, der blanke Boden steht ihnen zur Verfügung, natürlich werden sie nicht geimpft, natürlich sind manche krank von ihnen aufgrund der erbärmlichen Lebensbedingungen.

Für die Hunde ist es ein Ort der Kälte im Winter, der Hitze im Sommer, Hunger und Durst stehen auf der Tagesordnung, leben im eigenen Dreck, vernachlässigt, verwahrlost ... ein Ort des Grauens.

Antonia, eine Frau mit grossem Herzen, die diesen Ort schon lange kennt, suchte jetzt Hilfe bei Isabel. Diese Hundehölle soll in einigen Monaten geschlossen werden, da dem Betreiber die Betreibererlaubnis entzogen wurde; der Gestank und der Lärm, der von diesem Ort ausgeht wurde zu gross, die Beschwerden der Anwohner wurden immer lauter. Über die dort herrschenden Zustände hat sich niemand beschwert ...

Isabel möchte die Tiere gesundheitlich versorgen, will versuchen sie in Pflegefamilien unterzubringen, um sie dann in ein gutes Zuhause zu vermitteln. Natürlich werden wir ihr dabei helfen - und dafür brauchen wir wiederum IHRE Hilfe!

Am dringendsten brauchen wir Menschen, die einem solchen Hund das schenken, was er nie kennen gelernt hat: ein Zuhause mit Liebe, Fürsorge, mit Spiel und Spass.
Wenn Sie keinen Hund aufnehmen können und trotzdem helfen möchten, können Sie diesen Hunden durch eine Spende helfen, die wir dringend für die tierärztliche Versorgung und Futter benötigen. Bitte denken Sie nicht ein kleiner Betrag würde nicht helfen und einen grösseren Betrag können Sie sich nicht leisten - jeder Euro zählt! Karlheinz Böhm hat vor vielen Jahren mit seiner 1DM-Aktion bewiesen, was man gemeinsam erreichen kann
(bitte geben Sie bei Ihrer Spende als Verwendungszweck 'Hundehölle' an)!

Im Namen aller Beteiligten und vor allem in Namen der Hunde sagen wir schon jetzt:
DANKE, DANKE, DANKE!

 

 

 

 

Kastrationsprojekt Caceres Mai 2012

Isabel, die überzeugte, sehr engagierte Tieschützerin und jahrelange Leiterin der Protectora Caceres (siehe unsere News 12/2011) führt in Eigeninitiative und auf eigene Kosten ein Kastrationsprojekt durch. Isabel berichtet von einem dramatischen Anstieg herrenloser Katzen (sie spricht von hunderten!) in der Gegend Caceres und kann nicht tatenlos zusehen, wie die Situation immer noch aussichtsloser wird. Mit ihren wenigen Helfern fängt sie Katzen ein, bringt sie zur Kastration zum Tierarzt, um sie anschliessend mit einer Ohrmarkierung als kastriert in ihrem ursprünglichen Revier wieder auszusetzen. In der Vergangenheit hat Isabel monatlich wenigstens fünf Katzen kastriert, aber aufgrund der zugespitzten Lage plant sie diesmal eine grösser angelegte Aktion. Hierfür bittet Isabel um finanzielle Unterstützung und um Sachspenden, um so vielen Tieren wie möglich helfen zu können.

Eine komplette Kastration kostet im Durchschnitt 60 Euro pro Tier; bitte unterstützen Sie diese wichtige Aktion gern auch durch die Übernahme einer ‚Teil-Kastration‘ in Höhe von 15 Euro oder 30 Euro oder 45 Euro. Über unseren Spenden-Button geht das besonders schnell und unkompliziert. Wir leiten jeden eingehenden Euro an Isabel weiter (bitte beim Verwendungszweck "Kastrationsaktion Caceres" angeben) und sagen im Namen aller ein herzliches ‚Vergelt’s Gott‘!

Den aktuellen Spendenstand, bzw. wie viele Kastrationen finanziell schon gesichert sind, erfahren Sie hier: klick

Bankverbindung:

 
Tierhilfe Los Duendes e.V.
VR Bank Kaufbeuren-Ostallgäu
BLZ: 734 600 46
Kto.Nr.: 321 9011
IBAN: DE16734600460003219011
BIC: GENODEF1KFB

Oder, völlig unbürokratisch, über unseren Spendenbutton:

zum Spendenformular

Verwendungszweck: Kastrationsaktion Caceres

Und auch hier, wie immer: Jeder Euro hilft, es gibt keine "zu kleine Spende"!

13.02.2012 - die Pläne für die neue, private Station nehmen Gestalt an

Isabel und ihre Mitarbeiterinnen wollen nicht aufgeben. Jahrelanger Einsatz darf nicht umsonst gewesen sein! Sie werden weitermachen – und brauchen dazu UNSERE und IHRE Unterstützung.

ISABELS NEUE PLÄNE
Zur Zeit wird ein Grundstück gesucht, auf dem eine Zwingeranlage errichtet werden kann. Dann wird die Arbeit auf privater Basis weitergehen!
So soll die neue Station aussehen:

 

Natürlich muss das Grundstück dann auch erschlossen werden (Wasseranschlüsse, Kanalisation, Stromversorgung). Wir kennen Isabel als überaus zuverlässige und vertrauenswürdige Tierschützerin, die sich mit hohem Engagement dafür einsetzt, dass die Tiere in Caceres, in der kargen Extremadura ein besseres Leben bekommen. Wenn Sie Isabel und ihr Team mit uns gemeinsam weiter unterstützen möchten, gilt wie schon zuvor: Neben Sachspenden (Decken, Handtücher, Körbchen, Hundehütten ect.) wird natürlich auch Geld benötigt; gern können Sie über unser Konto oder unseren Spendenbutton spenden (die Spenden werden 1:1 nach Caceres geschickt).  Auf Wunsch erhalten Sie eine steuerlich abzugsfähige Spendenquittung. Herzlichen Dank !

Isabel und die Situation in Caceres
Isabel Alcala und ihr Team haben 12 Jahre lang die städtische Perrera in Caceres zu einem Ort der Hoffnung für unzählige Hunde und Katzen gemacht. Statt eine „normale“ spanische Tötungsstation wurde ihr Heim eine Zufluchtsstätte für aufgelesene und weggeworfene Tiere. Zum Teil kamen sie verletzt, halb verhungert und verängstigt im „refugio“ an.
Mit viele Liebe und Geduld wurden sie versorgt, medizinisch betreut und konnten zum Großteil wieder Vertrauen und Lebensfreude lernen.
Tausende von Tiere fanden dank des unermüdlichen Einsatzes von "ACDA" (so heißt die Tierschutzvereinigung von Isabel und ihren Mitstreiterinnen) ein neues Zuhause.
Die Perrera war von städtischer Seite für 90 Hunde offiziell zugelassen, rund 120 beherbergte Isabel tatsächlich fast ständig sowie etliche Katzen, die eigentlich gar nicht vorgesehen waren.
Bei rund 600 Tieren, die jedes Jahr in Caceres und Umgebung aufgelesen werden, kann man sich leicht ausrechnen, wie viele Tötungen jährlich hier normalerweise stattgefunden hätten. Isabel und ihre Mitarbeiterinnen haben es geschafft, dass die Tötung eines Tieres ein absoluter Ausnahmefall blieb und nur stattfand, wenn abzusehen war, dass ein leidendes Tier nicht mehr gesund würde.
Leider ist Tierschutz in der spanischen Kommunalpolitik nicht vorgesehen. Die Stadt Caceres hat die Station zum 1.1.2012 neuen Betreibern übergeben.

Bankverbindung:

 
Tierhilfe Los Duendes
VR Bank Kaufbeuren-Ostallgäu
BLZ: 734 600 46
Kto.Nr.: 321 9011
IBAN: DE16734600460003219011
BIC: GENODEF1KFB

Oder, völlig unbürokratisch, über unseren Spendenbutton:

zum Spendenformular

Verwendungszweck: Aufbau neue Station Caceres

und auch hier, wie immer: Jeder Euro hilft, es gibt keine "zu kleine Spende"

30.12.2011 - Es ist geschafft !!

Durch großes Engagement der spanischen Tierschützer, sowie spanische, deutsche und niederländische Tierschutzorganisationen, sind ALLE Tiere auf Pflegestellen oder Endstellen in Spanien, Deutschland und Holland untergebracht. Wir sagen DANKE an alle, die das Alles so gut organisiert und durchgeführt haben. Sollten Sie auf unserer Seite ein Tier von Isabel vermissen, für das Sie sich interessiert haben: Schreiben Sie uns an, wir werden versuchen herauszufinden, wo das Tier sich befindet bzw. versuchen, den Kontakt herzustellen, an den Sie sich wenden können.

Zu Isabel und ihrem Team: Sie werden nicht aufgeben und werden versuchen sich eine unabhängige Auffangstation aufzubauen. Eine Menge Arbeit liegt vor ihnen, aber sie sind so engagiert für die Tiere aktiv, dass wir sicher sind, dass sie es schaffen. Ihre Arbeit vor Ort ist so wichtig und wir wollen sie weiterhin in ihrer Arbeit unterstützen.

Neben Sachspenden (Decken, Handtücher, Körbchen, Hundehütten ect.) wird natürlich auch Geld benötigt. Wenn Sie Isabel und ihrem Team dabei helfen wollen, "wie Phoenix aus der Asche aufzustehen", wie Isabel selbst schrieb, können Sie das gern über unser Konto tun.


Bankverbindung:
Tierhilfe Los Duendes
VR Bank Kaufbeuren-Ostallgäu
BLZ: 734 600 46
Kto.Nr.: 321 9011
IBAN: DE16734600460003219011
BIC: GENODEF1KFB

Oder, völlig unbürokratisch, über unseren Spendenbutton:

zum Spendenformular

Verwendungszweck: Aufbau neue Station Caceres

und auch hier, wie immer: Jeder Euro hilft, es gibt keine "zu kleine Spende"

 

Update 27.12.2012

Letzte Info aus Spanien: Alle Tiere sind entweder vermittelt oder in Pflegestellen in Spanien und bei verschiedenen Tierschutzorganisationen untergebracht !!

 

Das Aus für die Protectera Caceres ?? - Dringender Hilferuf !!

Liebe Tierschutzfreunde,

wir haben gerade erfahren, dass die Stadt Caceres der bisherigen Leiterin und ihren Mitarbeiterinnen den Vertrag zum 1.1.2012 gekündigt hat und die Tierärztliche Fakultät nun ab dem neuen Jahr diese städtische Perrera betreiben wird.
Die seit 11 Jahren geleistete erfolgreiche Tierschutzarbeit wird damit von den Behörden unterbunden und es gehört nicht viel Phantasie dazu sich vorzustellen, wie schnell sich die Pererra den anderen, offiziell geführten Tötungsstationen anpassen wird.
Die Mitarbeitenden waren sogar bereit auf einen Teil ihres Gehaltes zu verzichten, schon bislang wurden die unzähligen Tierarztkosten, die Zuwendung für die Tiere, das Gassigehen u.v.a.m. mit großem persönlichen Einsatz getragen.
Die Tiere wurden mit Würde und Liebe behandelt, die Zwinger zwei mal am Tag gereinigt, unzählige Anfragen wurden beantwortet, sowie unzählige Fahrten getätigt, um Tiere einzufangen.
Es war eine Perrera, die zum Modell geworden ist. Denn es wurde kein Tier unnötig eingeschläfert!

Der Verein kämpft für das Wohl der Tiere seit mehr als 15 Jahren. Tausende Hunde wurden adoptiert und haben ein neues Zuhause gefunden, sie gingen in viele Länder Europas und sogar in die USA.

Die jetzt getroffene Entscheidung wird dies nicht weiter gewährleisten.
Vielleicht haben angehende Mediziner ein Interesse daran Tiere zu Übungszwecken zu halten, aber hat ein Bildungszentrum, haben Studierende oder hochdotierte Professoren ein Interesse daran an 365 Tagen im Jahr Hunde einzusammeln, ihnen ihre Angst zu nehmen, den Mist einzusammeln und die Perrera zu säubern? Und haben sie ein Interesse daran intensiv Tiere zu vermitteln, damit nicht die ständig drohende Überfüllung durch Tötungen eingedämmt werden muss?

Für die TierschützerInnen in Caceres ist das ein enormer und enttäuschender Rückschlag!
Für sie bedeutet es, dass die Stadt, die beabsichtigte eine kulturelle Hauptstadt Europas zu werden, ihre Verpflichtungen aus dem Auge verloren hat und dass der Tierschutz in Spanien noch einen weiten Weg vor sich hat.

Isabel und ihre Mitarbeiterinnen haben sich mit Herzblut für jedes ihrer Tiere eingesetzt.

Eine Tierschutzorganisation will noch vor Jahresende einen Sondertransport organisieren, um möglichst viele, der sich im Moment im Tierheim Caceres befindlichen Tiere, raus zu holen.

Wir suchen daher aufgrund dieser besonderen Situation dringend Endplätze und zuverlässige Pflegestellen!
Bitte melden Sie sich bei uns. Die Tiere könnten zwischen Weihnachten und Silvester in Deutschland ankommen.

 

November 2011

Einmal im Jahr organisiert die Leiterin der Perrera Caceres, Isabel, einen Stadtspaziergang mit 'ihren' Hunden. Mit dieser Veranstaltung will sie auf die (zum Teil sehr elende) Situation der Hunde in Spanien hinweisen und sie kann diese schönen, lieben und anhänglichen Hunde ihren Landsleuten präsentieren - vielleicht findet der ein oder andere auf diesem Weg sein Zuhause. Für ihre Schützlinge ist es natürlich eine willkommene Abwechslung zum Tierheimalltag!

Fotos vom diesjährigen Dogwalk finden Sie hier:
klick