† Hanna

Die 8- bis 10jährige Hanna hatte bösartige Tumore, die ihr Ende 2019 entfernt worden waren. Die Tierärzte hielten sie für soweit gesund, allerdings bestand die Gefahr, dass sich neue Tumore bilden könnten. Letzte Woche ging es Hanna plötzlich sehr schlecht, sie verweigerte Futter, verlor Blut, also brachten die Tierschützer sie sofort in eine Klink wo sie notoperiert wurde. Ein großer Tumor sowie die Milz wurden entfernt. Die nächsten drei Tage sollten entscheidend sein ... Am dritten Tag hat sich Hanna auf ihren letzten Weg gemacht. Wir sind alle sehr, sehr traurig, denn Hanna wäre in ein paar Wochen in ihr Zuhause gezogen bei sehr lieben Menschen, die sie vorbehaltlos aufgenommen hätten für die Zeit, die ihr noch verblieben wäre. So ein Schicksal ist immer besonders bitter. Hanna gehörte zu den Hunden, die immer nur lieb waren, trotz ihres grundguten Charakters hat sie so lang kein Zuhause gefunden.
 

Hanna, auch du bleibst uns unvergessen! R.I.P.

 

† Karmen

 

Rumi schrieb zu Karmens Tod:
Karmen tauchte zufällig in meinem Leben auf und ich war so dumm, dass ich anfangs nicht bemerkte, dass sie zu mir gehört. Zwei, drei Wochen lang habe ich sie immer wieder mal am selben Ort gesehen, bin aber ohne Anzuhalten an ihr vorbeigefahren. Bis ich eines Tages verstand, dass kein anderer je für sie anhalten würde, sie zu niemandem gehörte, sondern dass sie zu mir gehörte.
Wir hatten nur drei gemeinsame Jahre, aber für mich war sie etwas Besonderes. Vielleicht, weil Karmen mir wegen ihrer Gesundheit immer wieder Sorgen bereitete, weil sie besonderes Futter und Medikamente benötigte, ich ihr deshalb mehr Aufmerksamkeit und Fürsorge schenken musste. Mein altes Mädchen. Für mich ist sie auch eine Art Symbol für unsere kleine Auffangstation in die sie am ersten Tag mit einzog. Ich liebe sie so sehr. Sie hat uns auf dieselbe Weise verlassen wie sie gekommen ist: plötzlich und ohne Vorzeichen.

Wir werden dich vermissen und alles wird uns an dich erinnern.

 

 

† Foxi

Der kleine Foxi hatte es nicht leicht im Leben. Einige Jahre schaffte er es als Straßenhund zu überleben, was für einen Hund seiner Körpergröße eine echte Leistung war. Er musste einen Zusammenprall mit einem Auto gehabt haben, den er überlebte, bei dem ein Hinterlauf gebrochen wurde, eine Versteifung und ein Humpeln blieben. Ein großer Hund biss ihn massiv in den Nacken bei der seine Stimme Schaden nahm und sein Bellen fortan 'lustigen' klang. Die Betreiberin einer Hundepension nahm ihn als 'ihren' Hund auf, extra Zuwendung gab es nicht, aber er sollte für immer bleiben. In der Hundepension hatte Foxi einen weiteren Unfall beim Überklettern des Zwingerzauns. Er 'fädelte' im Maschendraht ein und blieb kopfüber darin hängen. Sein kleiner Körper nahm wieder Schaden und sein Gangbild war ab da nur noch ein Bild des Jammers, hüpfend-humpelnd ging er seiner Wege. Nun wollte sein 'Frauchen' ihn nicht länger haben. Unser Team-Mitglied Evi schlug sofort zu nachdem sich ihr altes Mohrle auf die letzte Reise begeben hatte.
Foxi liebte sein neues Leben und ganz besonders seine Gassirunden! Er war glücklich und blühte auf. Er hatte eine Physiotherapeutin, die ihm das Leben in diesem geschundenen Körper ein wenig erleichtern konnte. Das beste Futter landete in seinem Napf, es gab viele Leckerchen, Suchspiele, Schmuseeinheiten - Hundeherz was willst du mehr? Zwei fröhliche Jahre waren Foxi vergönnt, im dritten Jahr baute er ganz langsam, aber stetig ab. Natürlich wurde Ursachenforschung betrieben bis zuletzt die Erkenntnis blieb, dass seine Lebensenergie verbraucht war. Vielleicht war er doch schon älter als geschätzt? Vielleicht war sein Leben auf der Straße zu hart, hatte zu viel Kraft gekostet? Foxi ging geliebt, beschützt, umsorgt von dieser Welt, nicht allein, nicht hungernd, nicht frierend, nicht krank, nicht UNBEMERKT. Sanft glitt er hinüber ins Regenbogenland, wo er nicht nur Mohrle getroffen hat.

Run free, kleiner Mann, du bleibst in unseren Herzen!

† Sallie

Was haben wir uns über die Zusage der Pflegestelle gefreut, dass Sallie zu ihr kommen darf! Endlich nach einem harten Leben auf der Straße (ihre Narben erzählten davon) und vielen Jahren in einer Hundepension in der sich Sallie nie wohl fühlte! Die vielen Hunde, der Lärmpegel, die fehlende menschliche Zuwendung, ließen das in die Jahre gekommende Mädchen hoffnungslos werden. Sie zog sich immer mehr zurück, verließ kaum noch ihren Zwinger, um wenigstens im eingezäunten Freilauf ein wenig unherzulaufen. Nur noch ganz selten kam ihre einzige Bezugsperson, die sie je hatte, Tierschützerin Maria, vorbei um mit ihr kurz Gassi zu gehen. Eine kurze Fluchtmöglichkeit aus der Tristesse, kurze Momente des Glücks.

In Vorbereitung auf die bevorstehende Reise nahm Maria Sallie mit zu sich nach Hause, brachte sie für die erforderlichen Untersuchungen zu den Tierärzten. Es fiel auf, dass Sallie nicht gut fraß und nach wenigen Tagen bemerkte Maria einen dicken Bauch. Viel Wasser wurde gezogen, kurzzeitig blieb der Bauch 'normal', doch er schwoll wieder an, wieder wurde Wasser entfernt. Die schlechte Futteraufnahme blieb und plötzlich mochte Sallie auch nicht mehr Gassi gehen, obwohl es davor immer ihr Highlight war neben Maria durch die Natur zu streifen- eine Leine brauchte Maria dafür nie.

Der erneute Tierarztbesuch brachte keine neuen Erkenntnisse. Nach drei Tagen Aufenthalt in der Tierklinik rieten die ratlosen Tierärzte zur Euthanasie. Doch Maria gab Sallie noch nicht auf und nahm sie wieder mit zu sich nach Hause, wo sich Sallie am folgenden Tag leise auf ihre letzte Reise begab.

Der Tod so kurz vor der Chance auf ein viel schöneres Leben bei der Pflegestelle und womöglich doch noch den 'eigenen' Menschen zu finden, schmerzt alle Beteiligten immer ganz besonders.

Leb wohl, liebe Sallie, wir werden dich nicht vergessen!

† Berta

Anfang 2008 geboren, Ende 2008 in einem 'Tierheim' gelandet: Berta, eine temperamentvolle Junghündin, extrem menschenbezogen und verschmust. Allein in einem Zwinger bis Mitte 2015 und dann - fast sieben Jahre später und für uns wie ein kleines Wunder! - meldete sich ein Mensch, der mit dem Herzen gut sah und Berta ein Zuhause schenken wollte. Dieser Mensch störte sich nicht an den radikal abgeschnittenen Ohren und auch nicht daran, dass Berta ein großer, dunkler Hund war. Bertas Familie ließ sich auf das Abenteuer ein der Beschreibung der Tierschützer zu vertrauen und gaben ihr eine Chance. Die Hündin zog in ihr so lang ersehntes Zuhause und in die Herzen ihrer Menschen, die Berta leider bereits vier Jahre später wegen eines Tumors verloren. Auch wenn die Bilanz aus menschlicher Sicht sehr unfair ausfällt, zählten für Berta sicher nur die guten Jahre und dass sie geliebt und begleitet ihre letzte Reise antreten durfte.
Berta, auch du bleibst unvergessen! Run free kleine Hundeseele!

† Nico

Nicos Herrchen verstarb, so verlor das 12jährige, blinde, bis dahin geliebte Pudelchen von heute auf morgen sein behütetes Zuhause in dem es ihm an nichts fehlte. Wäre er nicht 'zufällig' zu Cordula und Ingo gekommen, wäre er vielleicht für immer in einem Tierheim gelandet. Ein sehr bedauernswertes Schicksal, das so manches ältere Haustier in Deutschland trifft; nur wenige ältere Tiere finden noch einmal ein Zuhause - leider. Nico hatte Glück, Riesenglück, denn in seinem neuen Zuhause traf er auch auf mehrere Hunde-Damen, die es Nico immer sehr angetan haben! Der kleine Pudelmann hatte einige Aufs und Abs gesundheitlicher Art, seine Augen bereiteten ihm Schmerzen, so dass beide entnommen werden mussten, doch Nico hat sich jedes Mal ins Leben zurückgekämpft. Nico dufte noch vier glückliche Jahre mit 'seinem' Harem bei Cordula und Ingo verbringen bevor er sich Ende November altersbedingt auf seine letzte Reise machte.
Leb wohl, Lockenköpfchen, auch du bleibst unvergessen!

† Mecho

Zweieinhalb Jahre hatten wir Mecho bereits ohne eine einzige Anfrage in der Vermittlung, klar, er gehörte zu den reiferen Semestern, hatte eine kupierte Rute ... doch dann kam sie und im Februar 2017 zog Mecho in sein Zuhause! Unendlich gross war unsere Freude, denn das Paar hatte bereits einen von Rumis Hunden aufgenommen und wir wussten um die perfekten Lebensbedingungen für einen unsicheren Hund wie Mecho, der noch nie in einem Haus gelebt hat. Der inzwischen über sieben Jahre alte Rüde fühlte sich vom ersten Moment an Zuhause, genoss sein Körbchen mit dem riesen Kuschelkissen, liebte die gemeinsamen Spaziergänge und sein gutes Futter, es gab vom Feinsten!Die Jahre vor seiner Aufnahme in der Hundepension im Sommer 2014 verbrachte Mecho wohl zunächst auf der Straße und landete irgendwann durch Straßenhundefänger in einem der Massenhundelager. Ab dieser Zeit lebte Mecho nur noch in Angst vor den aggressiven Artgenossen und er konnte sich in unserer Auffangstation nur sehr langsam etwas öffnen, umso erstaunter waren wir wie schnell es Mecho bei SEINEN Menschen gelang.Mitte November bekam Mecho völlig überraschend akutes Nierenversagen und trotz aller genutzter medizinischer Möglichkeiten, konnte ihm leider nicht mehr geholfen werden.

Run free, kleine Hundeseele!

† Struppi (Archie)

Es schien uns fast wie ein Wunder, dass sich jemand für dich Oldie, fast blind, fast taub, interessierte und wir waren so glücklich als dich diese wunderbaren Menschen zu sich nach Hause holten! Doch keiner war so glücklich wie DU! Wie bunt wurde plötzlich deine Welt, wie aufregend! Du schienst plötzlich viel jünger, warst so flott unterwegs. Es waren intensive 336 Stunden in denen du alles Positive erfahren hast, was du zuvor durch die engagierten Tierschützer nur erahnen konntest. All die Jahre auf der Straße musstest du hart kämpfen, um Futter, Wasser, ums Überleben. Du wurdest fast erfroren aufgefunden, man hatte dich beschossen und vermutlich schwer misshandelt, dein Körper war geschunden. Das hat dich jedoch nicht daran gehindert die Menschen weiterhin zu lieben und ganz besonders dein Frauchen und Herrchen, die kaum glauben können wie schnell du dich in ihren Herzen breit gemacht hast. Wir sind tief bestürzt und unendlich traurig, dass dir nur eine so kurze Zeit des Glücks gegönnt war und müssen uns damit trösten, dass dir dieses Glück überhaupt begegnet ist dank Anke und Thilo.
Run free, Struppi/Archie.
Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.

† Lola (Shiva)

Aus der ehemaligen einjährigen Kettenhündin Shiva im erbarmungswürdigen Zustand wurde die schöne Lola als sie das grosse Glück hatte von IHREN Menschen gefunden zu werden. Leider trug Lola eine schwere Krankheit in sich, die sie nur zweieinhalb Jahre alt werden ließ. Viel zu kurz war ihre glückliche Lebenszeit, doch sie erfuhr in eineinhalb Jahren alles, was wir uns für jeden ihrer Artgenossen wünschen, Lebensfreude, Verständnis, Geduld, Freundschaft, Liebe, Fürsorge ... und sie trat in liebevoller Begleitung ihre letzte Reise an.
Run free, kleine Hundeseele!

† Lucky Luke (Negrito)

Negrito, oder Lucki wie ihn seine Familie nannte, hat sich am Ostermontag krankheitsbedingt (Herz/Lunge) auf seine letzte Reise begeben. Leider durfte er nur zwei Jahre und drei Monate bei seinen Menschen leben, aber es waren Lucki's beste Jahre, er war so glücklich und er wurde so geliebt.
Run free, kleine Hundeseele!

† Bonny (Shakira)

Run free, kleine Hundeseele!

† Granny

Im Sommer 2014 holte Tierschützerin Rumi die alte Hündin Granny von der Straße und brachte sie in der Hundepension unter, denn Rumi hatte erfahren, dass die städtischen Hundefänger zu ihr unterwegs sind. Ab diesem Zeitpunkt erhielt die alte Dame das Rundum-sorglos-Paket und brauchte sich nicht mehr selbst um ihre Verpflegung zu kümmern, was bei so vielen jüngeren, stärkeren und mindestens genauso hungrigen Straßenhunden eine tägliche, lebensbedrohliche Aufgabe war. In der Hitze des Sommers hatte sie ein schattiges Plätzchen und immer Wasser zu trinken, bei Wind, Regen und Schnee eine schützende Hütte, die mit weichen und warmen Decken ausgestattet wurde und fast eine Prinzessin auf der Erbse aus ihr machten. Beinah zahnlos erhielt sie feines Nassfutter, dass sie bis zuletzt mit grossem Appetit futterte. Granny war alt und dementsprechend nicht mehr so gut zu Fuß unterwegs, sonst aber ging es ihr gesundheitlich soweit gut. Eineinhalb Jahre konnte sie so noch entspannt und zufrieden verbringen bevor sie sich zu ihrer letzten Reise aufmachte und von allen unbemerkt davon schlich.

Granny wurde als Strassenhund fast unglaubliche 16 Jahre alt! Ihr Alter ist gesichert, denn eine Anwohnerin des Viertels in dem Granny ihr ganzes Leben verbracht hatte, kannte sie bereits als Welpe. Diese Hündin muss eine besondere Persönlichkeit gewesen sein, dass sie als Straßenhund so lang überleben konnte, dass sie nicht früher den Hungertod starb oder durch Krankheit oder im Überlebenskampf mit anderen Straßenhunden oder durch menschliche Hand.

Granny, du bleibst unvergessen! Run free, altes Mädchen!

† Gonzo

Im Alter von etwa 10 Jahren begab sich Gonzo auf seine letzte Reise, er hatte einen Tumor. Sein ganzes Leben verbrachte dieser liebe, gute, genügsame Rüde an einer Kette in einer zugigen Hütte, die ihm im strengen Winter in Bulgarien nur ungenügend Schutz bieten konnte und vermutlich genau so alt wie Gonzo war. Gonzo bekam zu essen und zu trinken von seiner Besitzerin, mehr nicht, kein liebes Wort, keine Streicheleinheit, nicht mal im Vorbeigehen. Als diese verstarb kümmerten sich Rumi und ihre Mutter um Gonzo, liessen ihn wenigstens stundenweise von der Kette, damit er sich im Garten frei bewegen konnte, einige wenige Male durfte er mit Rumi einen Ausflug unternehmen, das machte den alten Gonzo sichtlich glücklich. Leider liess die Krankheit zu wenig Zeit für mehr Aufmerksamkeit, für mehr Ausflüge, und begrub unsere Hoffnungen ein richtiges Zuhause mit allem, was Gonzo sein Leben lang entbehren musste, rechtzeitig zu finden.
Du bleibst in unseren Herzen, Gonzo! Run free!

† Nala

Das Jahr 2013 fing gut an, denn die 3jährige Nala durfte zur Pflege zu Cordula und Ingo in den hohen Norden Deutschlands reisen; eine Pflegestelle in Deutschland zu ergattern ist der sicherste Schritt in ein endgültiges Zuhause. Völlig überraschend verliebte sich die vor allen Männern ängstliche Nala in Ingo und Ingo in sie - und damit hatte der Schoko-Dackel sein endgültiges Zuhause gefunden. Nala blühte auf, wurde ein glücklicher Hund im Kreis ihrer zwei- und vierbeinigen Familie, daran änderte auch die Tatsache nichts, dass sie beim Test in Deutschland Leishmaniose-positiv getestet wurde. Sie war fit, ihr Blut wurde regelmäßig kontrolliert und deshalb ist es für alle so schwer zu verstehen, dass Nala jetzt für immer gegangen ist, so schnell und so unerwartet. Nala's Nierenwerte haben sich in kürzester Zeit dramatisch verschlechtert, eine Lungenentzündung tat ihr übriges.
Fünf Jahre durfte sie nur alt werden, nur zwei glückliche Jahre erleben, doch diese zwei haben alles Negative der Vergangenheit wett und vergessen gemacht und Nala begab sich sehr umsorgt und geliebt auf ihre letzte Reise.
Nala, wir vermissen dich und behalten dich in unseren Herzen! Run free!

† Rambo

Rambo verbrachte fast sein ganzes Leben in einer "Verwahranstalt" für Hunde, die wir die "Hundehölle" nannten. Verwahrlost, keiner interessierte sich für ihn, keiner kümmerte sich.

Doch dann, im Dezember 2013, bekamen wir ein frühzeitiges Weihnachtsgeschenk: Elke H. und Familie adoptierten unseren Opi, wofür wir ihnen sehr, sehr dankbar sind.

Leider konnte Rambo die Zeit in der er umsorgt und verwöhnt wurde, nur zehn Monate genießen, er starb im Oktober 2014 an Nierenversagen.

Run free, Opi Rambo, wir werden Dich nie vergessen!

† Bubi

Die kleine, lebensfrohe Bubi hat leider einen Virus aufgeschnappt, der ihr eben erst begonnenes Leben jäh beendete.

Wir sind alle sehr traurig. Run free, kleiner Schatz!

† Vanya

Die kleine Vanya wurde sehr krank. Leider konnte ihr nicht mehr geholfen werden und sie ging in Rumis Armen über die Regenbogenbrücke.

Wir sind alle sehr traurig! Run free, kleine Maus!

† Rocky

Rocky hatte noch nicht viel Glück in seinem Leben und gerade jetzt sollte sich das endlich ändern. Er sollte auf eine liebevolle Pflegestelle hier in Deutschland kommen - das wäre der Start in eine bessere Zukunft gewesen.
Durch eine Unachtsamkeit des Zwingerbetreibers geriet Rocky in den Zwinger der großen Galgos, die ihn töteten - welch grausamer Tod. Wir alle sind entsetzt und zutiefst traurig über dieses Ende einer liebenswerten Fellnase.

Rocky, komm gut über die Regenbogenbrücke - dort warten schon viele Kumpels auf dich. :little_a
In unseren Herzen wirst du unvergessen sein. Run free!

† Morris

Rumis Abschied von Morris:

Morris war das sanfteste und bescheidenste Wesen, das ich je traf. Sanft ergriff er mein Herz, dabei aber ganz entschieden und unabänderlich. Er war niemals aufdringlich oder anmaßend, er hat nie Schaden angerichtet - er wusste alles ohne dass es ihm jemals gelehrt worden wäre. Er war unglaublich. So sehr liebte ich seine schönen Augen, seinen lustigen Fang, sein seidiges Fell mit dem einzigartigen Rückenstrich, der in zwei witzigen Wirbeln endete. Zu Hause erinnert mich alles an ihn und die Leere, die ich in mir fühle, ist unbeschreiblich.

Es passierte um 23.08 Uhr am 4. Januar 2014. Sein Zustand verschlechterte sich rapide. Den ganzen Tag war er mir überallhin gefolgt - ging ich in die Küche, kam er eine Minute später dorthin, ging ich in einen anderen Raum, folgte er mir auch dorthin. Am Abend versuchte er auf einmal aufzustehen und fiel um. Seine Beine trugen ihn nicht mehr. Ich nahm ihn auf den Arm und er kuschelte sich an mich. Ich setzte mich mit ihm aufs Sofa und sein Kopf lag auf meiner Brust als nach und nach sein Atem immer ruhiger und ruhiger wurde bis er schließlich aufhörte zu atmen. Seine Augen waren geschlossen, sein Gesicht und sein Körper völlig entspannt und es sah aus als würde er schlafen. Ich hielt ihn noch lange fest, weil ich wusste, dass es das letzte Mal ist, dass ich es konnte. Er lebte, spielte und starb auf seine ruhige und sanfte Weise.

Am nächsten Morgen begrub ich ihn neben meinen anderen Hunden.

Run free, kleine Hundeseele!

† Lucky

Lucky - sein Name brachte ihm kein Glück. Zusammen mit seinen 6 Geschwistern wurde er von Rumi aus einer Hausruine ins Hundehotel gebracht. Bereits am nächsten Tag wurde seine zurückgelassene Mutter vergiftet.

Er entwickelte sich prächtig, war einer der kräftigsten der Welpen - doch den Kampf gegen den Staupevirus konnte auch er nicht gewinnen.

Du wurdest nur 5 Monate alt - wir weinen um Dich. Run free, kleine Hundeseele!

† Nutella

Als Rumi Nutella fand, muss sie schreckliche Schmerzen erlitten haben, weil ihr Auge extrem entzündet war. Rumi ließ sie operieren, das Auge mußte entfernt werden.

Nun war Nutella auf dem Weg der Besserung, als sie der Staupevirus befiel. Nutella hatte nicht die Kraft gegen die Krankheit anzukämpfen, zu kurz war die Zeit in der Obhut von Rumi, ihr Immunsystem hatte sich noch nicht genug erholt.

Sie verlor den Kampf gegen die heimtückische Krankheit bereits nach kurzer Zeit.

Run free, süßes Schokomädchen!

† Nixie

Als die Tierschützer Nixie fanden und aufnahmen, war sie etwa sieben Jahre alt, vollkommen abgemagert und hatte ein stark geschwollenes Gesäuge. Bei der OP fanden die Tierärzte grosse Tumore. Nixie wurde von ihrer Pflegefamilie gepäppelt und verwöhnt und es waren sicherlich die schönsten fünf Monate ihres Lebens - mehr sind es leider nicht geworden.

Gute Reise, liebe Maus, du bleibst unvergessen!

† Dulce

Dulce hat es leider nicht geschafft. Ihre Nieren haben versagt. Wir sind unendlich traurig, dass die süsse Maus nicht mehr erleben durfte, IHRE Familie zu finden, die sie so liebt, wie sie es endlich verdient gehabt hätte.

Gute Reise, kleine Dulce, run free!

† Liam

Der liebe Liam aus Spanien fand ein wunderbares Zuhause mit weiteren Katzen. Leider verstarb er nach wenigen Monaten an der Krankheit Leukose.

Gute Reise, Schneeflöckchen! Du bleibst unvergessen!

† Max

Max war ein panischer Hund, der Berührungen durch Menschen nicht kannte und deshalb auch später nicht duldete. Er sollte sein Leben nun versorgt auf einem Gnadenbrotplatz verbringen, zumindest in Sicherheit und mit Vollpension.

Plötzlich wurde Max krank, konnte nicht mal mehr aufstehen und nachdem der Tierarzt keine Besserung in Aussicht stellen konnte, ließ Verena ihn von seinem Leiden erlösen.

Max, wir trauern um Dich und es tut uns so leid, dass Du nicht erfahren konntest, dass Berührungen auch schön sein können.

Komm gut über die Regenbogenbrücke, Max, niemand macht Dir dort mehr Angst!

† Pelos

Dieser kleine Mann kam total verfilzt in das Tierheim Caceres, wurde erst einmal geschoren und man kümmerte sich auch sonst um ihn. Also, geschafft, in Sicherheit! Doch leider ging es ihm schlecht, er konnte nicht richtig laufen. In der Tierklinik konnten die Tierärzte dem kleinen Mann auch nicht mehr helfen, er war bereits zu krank. So blieb den Tierärzten nichts anderes übrig als ihn von seinem Leiden zu erlösen.

Pelos, es tut uns leid, dass wir Dir nicht mehr helfen konnten.

Run free! In eine besseren Welt ohne Schmerzen. Wir werden Dich vermissen!

† Yayo

Yayo hieß dieser kleine Dackelmix, der aussah wie ein Welpe. Er war blind und schon älter. Er ertrug das Leben im Tierheim nicht. "Er fing an zu humpeln und sah traurig aus" ... die Helfer in Caceres brachten ihn in die Tierklinik, wo die Tierärzte ihnen mitteilten, dass er bereits im sterben liegt. Und so verstarb er in der Tierklinik.

Yayo, wir hoffen, es geht Dir gut, dort wo Du jetzt bist! Run free, wir weinen um Dich

† Pele

Pele war nun schon eine ganze Weile bei Elena. Er war so ein lieber, freundlicher Kerl. Er hatte Koordinationsprobleme am Bewegungsapperat, vermutlich stand das einer Vermittlung in eine Familie im Wege. 

Pele wurde es am Mittwoch immer wieder übel, Elena brachte ihn zum Tierarzt. Dort stellte sich heraus, dass der Harnleiter zu war und Pele sollte sofort operiert werden. Leider schaffte er die Narkose nicht und schlief für immer ein.

Wir sind unendlich traurig. Run free, Pele zu einem Ort, an dem Du wieder unbeschwert herumtollen kannst. Run free, kleine Hundeseele!

 


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